Nischwitz

Kirche Nischwitz

Kirche Nischwitz

Die Nischwitzer Dorfkirche liegt hochgelegen und ist weithin sichtbar – ein Wahrzeichen der Gemeinde. 1880 im Rundbogenstil erbaut, nachdem die alte Kirche baufällig geworden war, erlebte sie seitdem mehrere sorgsame Restaurierungen – getragen stets vom Engagement und der Spendenbereitschaft der Gemeindemitglieder.

Besonders die Innenrestaurierung 1998/99 verdient Erwähnung: Die ursprüngliche Bemalung nach Entwürfen von Pfarrer Dr. Heinrich Bergner (1908) wurde durch Restaurator Herbert Kretschmar aus Gauern und Rudolf Köhler meisterhaft wiederhergestellt. Die Poppe-Orgel wurde in den Folgejahren generalsaniert – ermöglicht durch Spenden, Fördermittel und jährliche Benefizkonzerte.

Kirche & Gemeindeleben

Die Kirche
  • Rundbogenstil, erbaut 1880
  • Hochgelegen, weithin sichtbar
  • Innenrestaurierung 1998/99
  • Bemalung nach Entwürfen von 1908
  • Poppe-Orgel generalsaniert
Restaurierungen
  • 1980: Dächer von Turm und Schiff erneuert
  • 1991: Fenster, Türen, Klempnerarbeiten
  • 1998/99: Innenrestaurierung
  • Nach 1999: Orgelgeneralsanierung

Kirchenchor
  • Gegründet 1946 durch Pfarrer Fischer
  • Seit 1989 geleitet von Organistin Brigitte Hahn
  • Über 20 Sängerinnen und Sänger, vierstimmig besetzt
  • Mitglieder aus Nischwitz, Großpillingsdorf, Jonaswalde, Heukewalde, Vollmershain und Thonhausen
  • Unterstützung vieler Gottesdienste und kirchlicher Veranstaltungen im Kirchspiel

Gemeindekirchenrat Nischwitz
  • Ramona Gräfe
  • Anja Bachmann
  • Karin Gerth
  • Ilona Vohs