Mannichswalde

Hauskreis 31. Mai 2022

Hauskreis 31. Mai 2022

Herzliche Einladung zum Hauskreis mit Bibelgespräch

Termin: 31. Mai 2022, 19:30 Uhr

Ort:  Familie Schlegel, Thonhausener Str. 5, Mannichswalde

Tel./WhatsApp : 0172 28 66 204

Thema: Matthäus 5. 13- 16

 

 

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Hauskreis 17. Mai 2022

Hauskreis 17. Mai 2022

Herzliche Einladung zum Hauskreis mit Bibelgespräch

Termin: 17. Mai 2022, 19:30 Uhr

Ort:  Familie Schlegel, Thonhausener Str. 5, Mannichswalde

Tel./WhatsApp : 0172 28 66 204

Thema: Markus 13,7  und “ Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt“

Was können wir tun ? Wie gehen wir mit Sorgen und Ängsten um ? Wie können wir unsere Mitmenschen stärken und authentisch unseren Glauben leben ?

 

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 14.4.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 14.4.2022 zum Nachlesen

Wir beginnen -im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

Amen

Gott, voller Sorge kommen wir vor dich.


Wir haben Angst um den Frieden in Europa.
Da ist ein Krieg vor unserer Tür.
Gott, wir verstehen so vieles nicht.

Truppen ziehen auf,
Waffen werden getestet – auch atomfähige.
Im Osten der Ukraine wächst die Gewalt,
Menschen werden evakuiert,
Weitere Angriffe werden vorhergesagt.

Auf Erleichterung folgt neue Spannung.

Was wird werden, Gott?

Was wird werden, wenn Recht und Vernunft versagen.
Wenn Waffen fliegen, Menschen leiden, vertrieben werden, sterben.
Wenn junge Männer und Frauen eingezogen werden.
Wenn Wirtschaftssanktionen den Alltag belasten.

Unsere Alten wissen noch, wie es war, vor 80 Jahren.
Sie kennen noch die Gräuel von Bombennächten, Flucht und Vertreibung,
die Trauer an Gräbern.

Danach haben wir uns geschworen: Nie wieder!

Und nun: Ist das Versprechen vergessen?

Gott, gib deine gute Geistkraft.
Gib sie den Diplomaten, die ringen.
Gib sie den Menschen, die nicht aufhören zu beten.

Zeige Wege aus der Verklammerung.
Wege, in denen niemand das Gesicht verliert.

Gib der Vernunft eine Chance
und lass Versöhnung wachsen –
in den Herzen, in den Worten, in den Taten.

Gib Frieden, Gott, gib Frieden
Amen.

Quelle: https://www.reformiert-info.de/Fuer_den_Frieden_in_Europa-31172-0-84-9.html

 

Lassen Sie uns gemeinsam Fürbitte halten

Gott, wir bringen unser Erschrecken über den Krieg in der Ukraine vor dich.
Wir beten für die Menschen in der Ukraine. Lass endlich die Waffen schweigen und schenke Frieden, gerechten Frieden.

Herr, erbarme Dich

Sei bei allen, die verletzt sind an Leib und Seele. Sei bei allen, die Angst um ihre Angehörigen haben, und bei allen, die um getötete Angehörige trauern.

Herr, erbarme Dich

Bewahre alle, die auf der Flucht sind. Wir danken für die große Gastfreundschaft in den Nachbarländern, in Polen, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und der Republik Moldau.
Lass uns in Europa gemeinsam für die Menschenwürde einstehen und diese Kultur der Gastfreundschaft leben. Und schenke Frieden, so dass die Menschen bald wieder in ihre Heimat zurückkehren können.

Herr, erbarme Dich

Gott wir bitten auch für die Menschen in Russland. Schenke ihnen Mut, aufzuschreien gegen Unrecht und Gewalt. Behüte alle, die deswegen im Gefängnis sitzen. Bewahre uns vor pauschalen Feindbildern. Lass uns gemeinsam dazu beitragen, dass Frieden wächst.

Herr, erbarme Dich

(Quelle: https://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/friedensaufruf-und-
gebete-fuer-die-ukraine)

 

In der Stille legen wir Gott ans Herz, was uns bewegt.

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann gern vorkommen und ein Teelicht anzünden.

 

Ach bleib mit deiner Gnade
bei uns, Herr Jesu Christ,
dass uns hinfort nicht schade
des bösen Feindes List.


Ach bleib mit deinem Worte
bei uns, Erlöser wert,
dass uns sei hier und dorte
dein Güt und Heil beschert.


Ach bleib mit deinem Glanze
bei uns, du wertes Licht;
dein Wahrheit uns umschanze,
damit wir irren nicht.

Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und all’s Vermögen
in uns reichlich vermehr.

Ach bleib mit deinem Schutze
bei uns, du starker Held,
dass uns der Feind nicht trutze
noch fäll die böse Welt.

 Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.

Gott,

wir sind erschrocken, ängstlich und wütend.
Die Nachrichten aus der Ukraine und die Bilder von Krieg, Zerstörung und Flucht
sind unbegreiflich, dunkel und bedrohlich.
Wir sorgen uns, Gott, um die Menschen im Kriegsgebiet.
Ihre Ängste können wir nur erahnen.
Du kennst ihre Not.
Schütze ihr Leben und schenke ihnen Zukunft.

Wieder Krieg in Europa.
Es fühlt sich an,
als ob manches, was wir für sicher hielten, in sich zusammenbricht.
Wir suchen nach etwas, an dem wir uns festhalten können.
Du, unser Gott, hast uns versprochen:
„Berge mögen wohl weichen und Hügel wanken,
aber meine Treue wird nicht von dir weichen
und mein Friedensbund nicht wanken.“

Lass deine tiefe Liebe in uns allen Kraft entfalten,
dass der Himmel aufbricht,
dass das Kleine aufblüht,
dass sich die Erde wandelt.
Schenk unserem Frieden Kraft –
im Kleinen wie im Großen.

Amen.

(Pfarrerin Miriam Haseleu, Köln,

_______________________________________________
Das Gedicht „Das Zeichen“ wurde 1942 von Schalom Ben-Chorin geschrieben.Der deutsch-israelische Jounalist und Religionswissenschaftler wurde 1913 als Fritz Rosenthal in München geboren, emigrierte nach Palästina und verstarb 1999 in Jerusalem.

DAS ZEICHEN

Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt,
ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt?
Dass das Leben nicht verging, so viel Blut auch schreit, achtet dieses nicht gering in der trübstenZeit.

Tausende zerstampft der Krieg, eine Welt vergeht.

Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht.

Freunde, dass der Mandelzweig sich in Blüten wiegt, das bleibt mir ein Fingerzeig

für des Lebens Sieg.

 

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

 

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir das  ukrainische „Vaterunser“   „Otche Nash“   in einer gesungenen Version hören und antworten danach auf Deutsch:

 https://www.youtube.com/watch?v=y2xmJD6pcug

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

 

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Kommen Sie gut nach Hause und „Bleiben sie behütet“ .

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen auch heute wieder einen Spruch mit auf den Weg geben.

 

Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen.

Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

(Micha 4.3)

Am 4. Dezember 1959 schenkte die Sowjetunion der UNO eine Bronzeskulptur von Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch, die das biblische Motiv bildlich-plastisch darstellt.[41] Die Skulptur wurde im Garten des UNO-Hauptgebäudes in New York City aufgestellt. Ihr Modell befindet sich vor der Zweigstelle der Tretjakow-Galerie für moderne Kunst in Moskau.

( https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerter_zu_Pflugscharen#Sowjetische_Skulptur)

 

Hartmut Zahn, Sigrun Zahn, Jasmina Zill, Stefan Werner, Claudia Schlegel, Hartmut Schlegel

 

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 07.4.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 07.4.2022 zum Nachlesen

Wir beginnen – im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

Amen

Es ist Krieg in der Ukraine, Worte fehlen, ohnmächtig stehen wir da, Gefühle beherrschen uns, Bilder des Krieges, Bilder der Gewalt stehen vor unseren Augen. In manchen wecken sie Erinnerungen an eigene schreckliche Erlebnisse von Bombardierung, Flucht und Angst.

Aber gerade in  solchen Kriegszeiten dürfen wir uns immer wieder Gott zuwenden, der uns zusagt: Friede sei mit euch.

Du, unser Gott,
wenn du uns nicht beistehst,
wie kann dann verhindert werden,
dass sich Krieg und Gewalt immer weiter ausbreiten,
dass immer mehr Menschen verwundet werden und sterben müssen,
und unfassbares Leid über Europa kommt.

Wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine,
die den russischen Angriffen ausgeliefert sind:
für die Mütter, die um das Leben ihrer Kinder bangen,
für die Männer, die ihre Familien nicht schützen können,
für alle, die fliehen müssen aus ihrem Zuhause,
für das Land, dessen Traum von Freiheit brutal zerstört wird.
Gott, lass die Betroffenen nicht ohne Beistand!

So viele junge Männer auf beiden Seiten
müssen nun ihr Leben riskieren
für einen Krieg,
der nichts bringt als Unheil und Leid,
der ihr Gewissen zerstört
und sie gefangen hält in unmenschlichen Befehlsstrukturen.
Gott, auch um ihretwillen bitten wir dich um ein Ende des Krieges.

Wir bitten dich für alle, die Macht haben,
Einfluss zu nehmen auf das Geschehen,
und dem Größenwahn Putins Grenzen zu setzen:
stärke ihre Gemeinsamkeit,
gib ihnen Weisheit, richtige Entscheidungen zu treffen,
und Mut, daran festzuhalten,
selbst wenn ihnen andere in den Rücken fallen.

Wir bitten dich auch für Putin selbst und seine Lakaien,
dass sie zur Besinnung kommen
und die Gewalt beenden,
die Europa und die ganze Welt bedroht.

Gott, wir haben Angst vor dem,
was noch kommen kann,
Plötzlich ist auch unser Leben in Frieden,
das uns so selbstverständlich war,
gefährdet,
plötzlich erleben wir eine Bedrohung,
die sonst immer nur weit weg von uns zu spüren war.
Steh du uns bei,
und stärke unser Vertrauen auf dich und deine Güte,
aller Angst zum Trotz.

Sylvia Bukowski

Wir haben keine Macht über Leben und Tod,
Wir haben keinen Einfluss auf die Machthaber dieser Welt,
Wir haben keine Mittel gegen Panzer und Raketen.
aber wir können dich anrufen,
dich, unseren Gott.

Wir kommen zu dir
und bitten dich um Frieden
für die Menschen in der Ukraine,
für die Männer, die in den Krieg geschickt werden,
und alle, die um sie bangen.
Wir kommen zu dir
und bitten dich um Frieden
für die, die sich dem Krieg in den Weg stellen,
für die Verwundeten und Traumatisierten,
für alle in Angst.

Wir kommen zu dir
und bitten dich um Weisheit
für alle, die dem Frieden dienen,
für die politisch Mächtigen in ihren Entscheidungen,
für die Einflussreichen in ihrem Reden und Schreiben,
für die Ratlosen und die Hoffnungslosen.

Wir kommen zu dir
und bitten dich um Einheit
für alle, die an dich glauben,
für deine Gemeinde in der Ukraine,
für die orthodoxen Christinnen und Christen.

Du bist doch ein Gott des Friedens,
erbarme dich.
Stell dich dem Tod in den Weg.
Beende die Gewalt.
Schütze die Schwachen,
behüte die Opfer der Mächtigen.
Du bist doch ein Gott des Friedens.
Schaffe Frieden.
Das bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn und Bruder.
Amen

(Quelle: velkd.de/gottesdienst/Gebet-aus-aktuellem-Anlass)

 

Lassen Sie uns gemeinsam Fürbitte halten

Lasst uns beten 

für die Menschen in der Ukraine, deren Leben so plötzlich und so furchtbar mit Krieg überzogen wurde. Lasst uns beten für jeden einzelnen, jede einzelne von ihnen: Dass ihnen Leben und Gesundheit erhalten bleiben, dass ihre Seele vor schwerem Schaden bewahrt bleibt. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Lasst uns beten für alle, die jetzt kämpfen und die kämpfen müssen, um ihr Land gegen die Angreifer zu verteidigen, als Soldaten oder auf andere Weise, in den Krankenhäusern, bei der Feuerwehr, in den Versorgungsbetrieben, in den Behörden. Lasst uns für sie beten um Kraft und um Ausdauer, dass sie standhalten können und dass sie sich dabei ihre Menschlichkeit bewahren. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Lasst uns beten für die Verwundeten auf beiden Seiten. Lasst uns beten für die getöteten Soldatinnen und Soldaten und für die Todesopfer in der Zivilbevölkerung – und für alle, die um sie trauern. Lasst uns beten für die Traumatisierten und die Geängstigten. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Für die politisch Verantwortlichen der Ukraine lasst uns beten, dass es ihnen gelingt, weiter so gut wie möglich für die Menschen in ihrem Land da zu sein. Der Bedrohung mit aller Kraft zu widerstehen und zugleich offen zu sein für alles, was Wege zur Beendigung der Kriegshandlungen, zu Frieden und Freiheit eröffnen könnte. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Für die politisch Verantwortlichen in der Welt lasst uns beten und für alle, die sonst Einfluss haben: Dass die internationalen Bemühungen zur Beendigung des Krieges Wirkung zeigen, und dass sie helfen können, Wege zum Frieden zu finden. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Für die politisch und militärisch Verantwortlichen und die Mitverantwortlichen in Russland lasst uns beten, dass ihre Pläne nicht aufgehen. Lasst uns beten, dass mehr und mehr von ihnen das Unrecht erkennen, das sie begehen, und den Schaden, den sie damit letztlich auch für ihr eigenes Land herbeiführen. Für alle, die Einfluss nehmen können, lasst uns beten um ein lebendiges Gewissen und um Mut. Für alle, die jetzt schon und von Anfang an in Russland dem Krieg widersprechen, lasst uns beten, dass Gott sie behüte. Zu ihm lasst uns rufen:

Herr, erbarme Dich

Und lasst uns beten für die vielen Menschen auf der Flucht, im Lande selbst und in den Nachbarländern und für die, die jetzt zu uns kommen. Lasst uns beten für sie und für alle, die sich jetzt engagieren, um zu helfen und um ihnen gute Aufnahme zu bereiten. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme ich

(Quelle:Pfarrer Martin Germer (Kaiser Wilhelm Gedächtnis Kirche Berlin)

 

In der Stille legen wir Gott ans Herz, was uns bewegt.

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann ein Teelicht anzünden.

 

Wir hören ein Lied vom schottischen Pfarrer und Kirchenlieddichter, Henry Francis Lyte aus dem Jahr 1847 .

Diese Bitte und Hoffnung, die er in dem Lied ausdrückt, möchten wir gern den vielen leidenden Ukrainern und auch uns mit auf den Lebensweg geben.

Gesungen wird das Lied von den King Singers in englischer Sprache.

Darum werden wir jetzt den Text zuerst auf Deutsch vortragen. Sie werden das Lied sicher aus unserem Gesangbuch wiedererkennen.

Bleib bei mir, Herr! Der Abend bricht herein.
Es kommt die Nacht, die Finsternis fällt ein.
Wo fänd ich Trost, wärst du mein Gott nicht hier?
Hilf dem, der hilflos ist:

Herr, bleib bei mir!

Wie bald verebbt der Tag, das Leben weicht,
Die Lust verglimmt, der Erdenruhm verbleicht;
Umringt von Fall und Wandel leben wir.
Unwandelbar bist du: Herr, bleib bei mir!

Halt mir dein Kreuz vor, wenn mein Auge bricht;
Im Todesdunkel bleibe du mein Licht.
Es tagt, die Schatten fliehn, ich geh zu dir.
Im Leben und im Tod,

Herr, bleib bei mir!

Musik. King Singers „Abide with me“

https://www.youtube.com/watch?v=gpLsLuuVmtk

 

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

 

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir das „Vater unser“ beten:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Wir laden sie ganz herzlich zum Friedensgebet am nächsten Donnerstag ein und wünschen Ihnen bis dahin „Bleiben sie behütet“ .

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen auch heute wieder einen Spruch mit auf den Weg geben .

(Austeilung der Spruchzettel an alle Mitbeter)

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
2. Timotheus 1,7

Jasmina Zill, Stefan Werner, Claudia Schlegel

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 31.3.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 31.3.2022 zum Nachlesen

Wir beginnen -im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

Amen

Gott,
wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind,
wie gefährdet unsere Ordnungen,
das erleben wir in diesen Tagen.

Wer sieht uns mit unserer Hilflosigkeit und Angst?

Wütend und fassungslos erleben wir,‘
wie Machthaber die Freiheit und das Leben vieler Menschen gefährden.
Wie am Rand Europas ein furchtbarer Krieg begonnen wurde.
‚Was geschieht als Nächstes?
‚Welchen Informationen können wir trauen?
Was können wir tun, das helfen oder etwas bewegen könnte?

Sieh du die Not.
Sieh unsere Angst.

Wie so viele suchen wir Zuflucht bei dir und Schutz,
innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung.
Wir bringen dir unsere Sorgen.
Wir bitten dich für die, die um Leib und Leben fürchten,
und für die, die sich auch angesichts von Gewalt und Krieg
beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.

 

Viktoria Lelèka ist Musikerin. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr lebte sie in der Ukraine. Nun lebt sie in Deutschland. „Ich bin zutiefst unruhig. Meine Familie, meine Freunde sind in der Ukraine. Meine Musik hilft mir. Wenn ich ukrainische Lieder in Deutschland singe, dann wird ukrainische Kultur mindestens im Ausland gehört. Mein größter Wunsch jetzt ist, dass Europa sofort größte strengste Sanktionen gegen Russland vornimmt.“

Es geht um ihre Heimat. Und um die Heimat von 41 Millionen Menschen. Sie sind Mütter und Töchter und Schwestern, Brüder und Söhne und Väter. Sie wollen leben. Musizieren. Mit ihren Kindern auf den Spielplatz gehen. Morgens ins Büro fahren. Abends sich am Esstisch von ihrem Tag erzählen. Den Alltag leben, den wir auch leben. In einem freien Land.

Dieses Land ist nun im Kriegszustand.

Krieg auf europäischem Boden.
Nach über 80 Jahren Frieden.
Das geht unter die Haut.
Die Mutter einer Freundin, die ihre jüngsten Jahre im Krieg verbringen musste, sagt: „Wenn Krieg
ausbricht, dann zieh’ ich zu Euch.“

Krieg auf europäischem Boden.
Realität von Gewalt und Angst.
In den Nachrichten sehe ich ein Bild. Ein Kind hat es für seinen Vater gemalt. Der Vater ist ukrainischer Soldat. Das Bild hängt an seinem Spind. Dort wo er stationiert ist.

Was wird passieren? Gewalt schreit nach Gegengewalt. Waffen auf der einen Seite rufen nach noch mehr auf der anderen. Drohung bedingt Gegendrohung nicht nur in der Ukraine, sondern überall in Europa. Eine tödliche Logik. Eine Sackgasse ohne erkennbaren Ausweg. Da kann man dran verzweifeln. Und es mit der Angst zu tun bekommen. Oder in der Not zu Gott beten: Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens (Lukas 1,79b).

Ein Gebet, wo die diplomatischen Gespräche gescheitert sind? Muss Gott mal wieder richten, was die Menschen verbockt haben? Doch Friede kann niemand verordnen. Friede muss gewollt sein. Menschengewollt und zwar von beiden Seiten. Frieden entsteht nur, wo die Beteiligten Schritte aufeinander zugehen. Sonst kann es keinen Frieden geben.

Gott kann und will das allein nicht machen. Darum sind die Worte aus dem Lobgesang des Zacharias achtsam gewählt: Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Sie sind Teil einer großartigen Friedenserzählung: Christus kommt wie ein Himmelslicht, vertreibt die Finsternis und löst die Schatten des Todes auf wie die Sonne den Nebel. Aber er tut das nicht ohne uns. Sondern indem er die Füße der Menschen auf den Weg des Friedens ausrichtet und ihnen den Weg aus der Sackgasse zeigt.

Christus kommt in die tiefste Dunkelheit. Er steht allen bei, die tödlich bedroht sind. Und auch denen, die fassungslos und ohnmächtig die Bilder des Kriegs in der Ukraine in den Nachrichten sehen. Aber den Weg des Friedens müssen Menschen gehen. Schritt für Schritt. Ohne Abkürzung. Und mit Geduld und Beharrungsvermögen. Und mit einem Gebet auf den Lippen: Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens, du Gott des Friedens.Amen
(Quelle:EKMD,https://www.gemeindedienst-ekm.de/asset/is2mGSROR-a1Z1NvXjeaKA/gottesdienstentwurf-angesichts-der-ukraine-krise-hildesheim.pdf?ts=1645733355123 )
Gott.
Dein Frieden ist höher.
Höher als Macht und Hass und alles, was verletzt.
Deine Liebe ist größer.
Größer als Grenzen und Konflikte und alles, was trennt.

Ach, Gott.
Was kann ich tun?
Ich balle Fäuste in ohnmächtiger Wut.
Du nimmst meine Fäuste in die Hand.
Meine Augen füllen sich mit Tränen.
Du sagst: Lehn dich an mich in deiner Angst.
Ich bitte dich um Frieden.
Um deinen Shalom.
Ich bitte dich für die in Angst um ihr Leben,

um die an Grenzen und in den Krisengebieten.
Ich bitte dich für die in Verantwortung.
Ich bitte dich um Vernunft und Liebe, die leiten.
Ich bitte dich um Frieden.
Um deinen Shalom.

Gott.
Meine Hoffnung ist unbeirrbar.
Auf dich und deinen Frieden.
Dieser Frieden soll in den Herzen wohnen
und herrschen auf dieser deiner Welt.
Das ist meine Sehnsucht.
Meine Hoffnung ist unbeirrbar.
Meine Hoffnung auf deine Liebe.
Diese Liebe soll in mir wohnen und in dem neben mir und in allen Menschen.
Diese Liebe soll unsere Taten lenken.
Bitte.
Amen.

 

Lassen Sie uns gemeinsam Fürbitte halten


Wir beten für die Menschen in der Ukraine,
die immer mehr Not leiden in der Eskalation mit Russland.
Wir bitten Dich, erbarme Dich über die Opfer der Gewalt,
und hilf ihnen, sich und ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.

Herr,erbarme Dich

Steh den Familien der Soldaten bei,
in ihrer Sorge und Todesangst.

Herr, erbarme Dich

Gib Deinen Geist des Friedens in die Herzen der Mächtigen.
Lass sie diplomatische Ideen voranbringen und neue Lösungen für die alten Konflikte
finden.

Herr, erbarme Dich

Du siehst uns in all unser Hilflosigkeit.

Du hörst das stammelnde, angstvolle Beten
der vielen Menschen in der Ukraine, in Russland, in Europa und weltweit.
Herr, erbarme Dich!

 

In der Stille legen wir Gott ans Herz, was uns bewegt.

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann  ein Teelicht anzünden.

 

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

 

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir das „Vater unser“ beten:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Wir laden Sie ganz herzlich zum Friedensgebet am nächsten Donnerstag ein und wünschen Ihnen bis dahin „Bleiben sie behütet“ .

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen auch heute wieder einen Spruch mit auf den Weg geben.

(Austeilung der Spruchzettel an alle Mitbeter)

„Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.

Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“

Johannes 14.27

 

Jasmina Zill, Stefan Werner, Claudia Schlegel

 

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 24.3.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 24.3.2022 zum Nachlesen

Wir beginnen – im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

Amen

 

Es ist Krieg in der Ukraine – immer noch.

Menschen verlassen ihre Heimat und flüchten in eine ungewisse Zukunft.

Daheimgebliebene sterben einen sinnlosen Tod.

Es herrschen Machtbesessenheit ,Träume von Großmacht längst vergangener Zeiten und ein Meinungsaustausch wie auf dem Schulhof – der Stärkere gewinnt,koste es ,was es wolle .

Was wir erleben, ist abgrundtief böse.

Es scheint, als habe eine handvoll kriegsbereiter Menschen die Oberhand gewonnen gegen Millionen friedliebender.

 

Es gab einmal eine Regierung,die ihren Traum von der Zukunft mit Macht und Einschränkung der Freiheit ihrer Staatsbürger durchsetzen wollte und eine Mauer baute.

Sie wurde mit Kerzen und Gebeten friedlich bezwungen.

Damit hatte damals auch keiner gerechnet.

 

Wir wollen heute Abend zuerst den jüdisch gläubigen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky zu Wort kommen lassen, der am 3. März in einer Video-Ansprache deutlich gemacht hat, daß er an die Gerechtigkeit Gottes glaubt.

Gerichtet waren seine Worte an die russische Führung und den Präsidenten Wladimir Putin.

„Gott sieht alles, und Gott wird darauf antworten.Es gibt keinen Bunker, in dem ihr euch vor Gottes Antwort werdet verstecken können.“,

“ Auch wenn ihr all unsere Kathedralen und Kirchen in der Ukraine zerstört- ihr werdet nie unseren Glauben,unser aufrichtiges Vertrauen in Gott, in die Ukraine und in die Menschen hier zerstören können.“

 

Vertrauen in Gott drückt sich im Gebet aus.

Lutz Friedrichs faßt seine Gedanken dazu in einem Gedicht zusammen:

 

Du fragst: Was soll’s, dass wir beten?

Wir können doch nichts bewegen, nicht aufhalten Rakete und Panzer.

Aber wir können was tun – und das ist: festhalten an unseren Träumen.

Du fragst, was nützt’s, dass wir beten?

Wir können doch nichts bewegen. „Die da oben lassen sich von uns nicht reinreden!“

Aber wir können was tun – und das ist: sagen, was uns nicht passt.

Du fragst:was bringt’s, dass wir beten?

Wir können doch nichts bewegen: auch wenn wir dagegen sind – Krieg kommt.

Aber wir können etwas tun – und das ist: gemeinsam zu beten, und die Stimme erheben

 

Lassen Sie uns gemeinsam Fürbitte halten

für die Menschen in der Ukraine, deren Leben so plötzlich und so furchtbar mit Krieg überzogen wurde. Lasst uns beten für jeden einzelnen, jede einzelne von ihnen: Dass ihnen Leben und Gesundheit erhalten bleiben, dass ihre Seele vor schwerem Schaden bewahrt bleibt. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Lasst uns beten für alle, die jetzt kämpfen und die kämpfen müssen, um ihr Land gegen die Angreifer zu verteidigen, als Soldaten oder auf andere Weise, in den Krankenhäusern, bei der Feuerwehr, in den Versorgungsbetrieben, in den Behörden. Lasst uns für sie beten um Kraft und um Ausdauer, dass sie standhalten können und dass sie sich dabei ihre Menschlichkeit bewahren. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr ,erbarme Dich

Lasst uns beten für die Verwundeten auf beiden Seiten. Lasst uns beten für die getöteten Soldatinnen und Soldaten und für die Todesopfer in der Zivilbevölkerung – und für alle, die um sie trauern. Lasst uns beten für die Traumatisierten und die Geängstigten. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr,erbarme Dich

Für die politisch Verantwortlichen der Ukraine lasst uns beten, dass es ihnen gelingt, weiter so gut wie möglich für die Menschen in ihrem Land da zu sein. Der Bedrohung mit aller Kraft zu widerstehen und zugleich offen zu sein für alles, was Wege zur Beendigung der Kriegshandlungen, zu Frieden und Freiheit eröffnen könnte. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Für die politisch Verantwortlichen in der Welt lasst uns beten und für alle, die sonst Einfluss haben: Dass die internationalen Bemühungen zur Beendigung des Krieges Wirkung zeigen, und dass sie helfen können, Wege zum Frieden zu finden. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr, erbarme Dich

Für die politisch und militärisch Verantwortlichen und die Mitverantwortlichen

in Russland lasst uns beten, dass ihre Pläne nicht aufgehen. Lasst uns beten, dass mehr und mehr von ihnen das Unrecht erkennen, das sie begehen, und den Schaden, den sie damit letztlich auch für ihr eigenes Land herbeiführen. Für alle, die Einfluss nehmen können, lasst uns beten um ein lebendiges Gewissen und um Mut. Für alle, die jetzt schon und von Anfang an in Russland dem Krieg widersprechen, lasst uns beten, dass Gott sie behüte. Zu ihm lasst uns rufen:

Herr, erbarme Dich

Und lasst uns beten für die vielen Menschen auf der Flucht, im Lande selbst und in den Nachbarländern und für die, die jetzt zu uns kommen. Lasst uns beten für sie und für alle, die sich jetzt engagieren, um zu helfen und um ihnen gute Aufnahme zu bereiten. Lasst uns zu Gott rufen:

Herr,erbarme Dich

 

In der Stille legen wir Gott ans Herz, was uns bewegt.

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann gern ein Teelicht anzünden.

 

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

 

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir das „Vater unser“ beten:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Wir laden Sie ganz herzlich zum Friedensgebet am nächsten Donnerstag ein und wünschen Ihnen bis dahin „Bleiben sie behütet“ .

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen auch heute wieder einen Spruch mit auf den Weg geben.

(Austeilung der Spruchzettel an alle Mitbeter)

„Laßt uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will : Eure Herren gehen, unser Herr aber kommt !“

Gustav Heinemann

Sigrun und Hartmut Zahn, Jasmina Zill, Stefan Werner, Claudia und Hartmut Schlegel

 

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 17.3.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 17.3.2022 zum Nachlesen

Wir beginnen -im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

 

Der Krieg in der Ukraine erschüttert uns.

Er macht Angst.

Wir sorgen uns um die Menschen, die dort leben.

Wir fürchten uns vor einer Ausweitung des Krieges in Europa und der Welt.

Als Christen glauben wir an die Kraft des Gebetes.

Beten wir für alle, die unter den Folgen der Aggression zu leiden haben.

Beten wir gemeinsam für den Frieden, den Gott uns allen schenken will.

Beten wir für Frieden in der Welt:

 

Herr unser Gott, wir suchen Frieden:

für die Welt und Europa, für die Ukraine unser Land

und die Gesellschaft, in der wir leben.

Wir suchen Frieden mit und in Deiner Schöpfung,

in unseren Kirchen und Gemeinden,

Wir suchen Frieden mit und in Dir.

Christus, du bist auferstanden aus dem Tod.
Still und ohne Unterlass wollen wir beten:

Mögen in der Ukraine alle Waffen schweigen!
Nimm du in deiner Liebe alle auf,
die im Krieg durch Gewalt ihr Leben verlieren!

Tröste die Familien und steh denen bei,
die ins Exil gehen müssen!

Trotz des unfassbaren Leids glauben wir,
deine Worte der Liebe und des Friedens werden nicht vergehen.
Du hast am Kreuz dein Leben hingegeben
und allen über den Tod hinaus eine Zukunft eröffnet.

Christus, wir bitten dich: «Gib uns deinen Frieden!»
Du bist unsere Hoffnung!

 

Der nachfolgende Text stammt von Frere Alois aus der ökumenischen Bruderschaft im französischen Taize

( aus französischer Wochenzeitschrift La Vie)

Das Böse wird nicht das letzte Wort haben

«Am Beginn der diesjährigen Fastenzeit gibt es in Europa Krieg. Diese Tragödie konfrontiert uns mit dem Geheimnis des Bösen. Jesus hat es am eigenen Leib erfahren, als er den Tod am Kreuz frei annahm: Er ist bis zum Äussersten des Leidens gegangen. In dieser Zeit vor Ostern trägt uns die Hoffnung, dass Gott, über das Kreuz hinaus, durch die Auferstehung Christi der gesamten Menschheit einen Weg des Lebens öffnet.

Wie ist es möglich, dass Waffen und Bomben Völker auseinanderreissen, die sich in vielerlei Hinsicht so nahe sind? Viele Familien haben Angehörige beiderseits der Grenze.

Beten wir, dass die Samenkörner des Miteinanderteilens und der Gemeinschaft nicht vom Wahnsinn des Krieges vernichtet werden, sondern am Ende stärker sind als die sinnlose Gewalt. Es ist vielleicht noch zu früh, diesen Wunsch auszusprechen, da die Zahl der Opfer und Verletzten täglich steigt. Dennoch sollten wir die Hoffnung, dass das Böse nicht das letzte Wort hat, tief in uns bewahren.

Um in der Fastenzeit solidarisch zu sein mit denen, die unter dem Krieg auf ukrainischem Boden leiden, tragen wir in unseren Gebeten die Opfer, ihre trauernden Familien, die Verletzten und die zur Flucht Gezwungenen, all diejenigen, die fliehen möchten, es aber nicht können. Und wir beten auch für alle, die sich entschieden haben dort zu bleiben, wo sie leben. Denken wir an die Schwächsten, welche am meisten unter den Folgen der Kämpfe leiden, und an die Kinder und Jugendlichen, die Schweres durchmachen und keine Zukunft sehen.

Aber denken wir in unserem Gebet auch daran, den Heiligen Geist darum zu bitten, den politisch Verantwortlichen und all jenen, die den Lauf der Ereignisse beeinflussen können, beizustehen, damit die Waffen so schnell wie möglich zum Schweigen gebracht werden. Beten wir, dass dieser Krieg die Spaltung der Kirchen und Familien nicht noch tiefer macht, und dass die Verantwortlichen der Kirchen all jene begleiten, die von diesen schrecklichen Ereignissen betroffen sind.

Während der diesjährigen Fastenzeit, die unter sehr düsteren Vorzeichen beginnt, sind wir aufgerufen, vierzig Tage in Verbundenheit mit all denen zu leben, die nicht nur in Europa, sondern überall auf der Welt unter Gewalt leiden. Christus hat am Kreuz seine Arme ausgebreitet, um die gesamte Menschheit zu umarmen. Eine Menschheit, die allzu oft auseinandergerissen wird und im Herzen Gottes doch für immer vereint ist.»


Wir wollen jetzt Fürbitte halten

Allmächtiger Gott, Du hast Deinen Sohn in die Welt gesandt, damit Sie den Frieden findet. In dieser Stunde der Ohnmacht bitten wir Dich:

Lenke die Herzen der Regierenden, damit Sie alles tun, um zu einem schnellen Ende dieses Krieges zu finden. Gott, erhöre uns.

Steh den Menschen in der Ukraine bei, die in Angst und Sorge leben. Gott, erhöre uns.

Mache uns zu Boten und Werkzeugen Deines Friedens. Hilf uns, zusammen zu halten und Deinen Frieden in die Welt zu bringen. Gott, erhöre uns.

Nimm die Opfer dieses Krieges und alle Sterbenden auf in Deinen ewigen Frieden. Gott, erhöre uns.

In der Stille legen wir Dir ans Herz, was uns bewegt.

 

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann gern ein Teelicht anzünden.

 

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

 

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir das „Vaterunser“ beten:

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

 

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Wir laden sie ganz herzlich zum Friedensgebet am nächsten Donnerstag ein und wünschen Ihnen bis dahin „Bleiben sie behütet“ .

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen auch heute wieder einen Spruch mit auf den Weg geben.

(Austeilung der Spruchzettel an alle Mitbeter)

“ Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind und rettet diejenigen, die alle Hoffnung verloren haben.“ Psalm 34.19

 

Sigrun und Hartmut Zahn, Stefan Werner, Claudia und Hartmut Schlegel

 

 

 

 

 

 

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Friedensgebet in Mannichswalde 10.3.2022 zum Nachlesen

Friedensgebet in Mannichswalde 10.3.2022 zum Nachlesen

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

 

Wir sind zusammengekommen, weil unsere Herzen voll Sorge sind:

Raketen schlagen ein.

Soldaten marschieren.

Menschen erleben Gewalt und Tod.

Tausende sind auf der Flucht.

Sie verlieren ihre Heimat, Hab und Gut.

Wir erleben, wie zerbrechlich der Friede ist.

Wir haben Angst, daß der Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine weiter eskaliert und fortschreitet.

Doch es ist nie zu spät, um Verhandlungen fortzusetzen, die Waffen wieder schweigen zu lassen.

Krieg ist immer eine Niederlage für alle Menschen.

Wir beten gemeinsam und rufen Gott um seine Gegenwart an.

 

Gott, du Gott des Friedens, es ist Krieg in der Ukraine.

Von Rußland angegriffen.

Es ist Krieg in Europa.

Der Frieden wurde mutwillig und absichtlich zerstört.

Wir sind entsetzt und fassungslos.

Ohnmacht,Angst und Wut sind in uns.

Wir suchen deine Nähe in diesem Augenblick.

Wir klagen dir das Leid aller, über die Gewalt und Tod gekommen sind…

(Stille)

Sieh die Angst der Menschen in der Ukraine, sieh unsere Angst…

(Stille)

Laß du uns nicht los, und uns alle, die jetzt ratlos und ohnmächtig sind…

(Stille)

Höre uns! Sei uns nahe in der Not !

Sprich du selbst in uns, wo uns die Worte fehlen.

Amen

Unsere Unruhe, unsere Angst, unsere Sorge laßt uns legen in die Worte des 85. Psalms:

Gott, zeige uns deine Gnade und gib uns dein Heil !

Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet,

daß er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen,

auf daß sie nicht in Torheit geraten.

Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten,

daß in unserem Lande Ehre wohne;

daß Güte und Treue einander begegnen,

Gerechtigkeit und Friede sich küssen;

daß Treue auf der Erde wachse

und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;

daß uns auch Gott Gutes tue

und unser Land seine Frucht gebe;

daß Gerechtigkeit vor ihm her gehe

und seinen Schritten folge.

Wir hören Worte aus der Bergpredigt.

Jesus sagte:

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen;denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

 

Auf Frieden hoffen, auch wenn es lange, sehr lange, fast ein Leben dauert, bis der Schmerz, die Wunden, die Hoffnungslosigkeit, die Wut, die Angst sich legt in mir.

Auf Frieden hoffen, auch wenn alle Zeichen um uns herum eher den Krieg verheißen und mein Inneres den Frieden gar nicht zu spüren wagt.

Auf Frieden hoffen, auch wenn die Fluchtgedanken mich zu überwältigen drohen.

Auf Frieden hoffen und sich bewußt sein, daß er nicht zu erzwingen ist.

Auf Frieden hoffen in Zeiten des Unfriedens und dabei freiwillig und bemüht bleiben; das ist ein harter Prüfstein für unsere menschliche Seele, die des Leidens müde geworden ist.

 

Wir wollen jetzt Fürbitte halten.

Gott wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine, die in großer Angst vor noch mehr Krieg und Gewalt in ihrem Land leben:

Gib ihnen Hoffnung und stärke sie in ihrer Not.

Gott , erbarme dich

Gott, wir bitten dich für die Menschen, die in diesem Konflikt Macht ausüben und Entscheidungen treffen :

Gib ihnen den Geist der Friedfertigkeit und Versöhnung und die Ehrfurcht vor dem Leben.

Gott , erbarme dich

Gott, wir bitten dich für alle, die sich in der Ukraine um Verwundete, Traumatisierte und Geflüchtete kümmern:

Gib ihnen Kraft für ihr Tun und schütze sie vor Verzweiflung angesichts des Leides um sie herum.

Gott , erbarme dich.

Wir bitten dich für die Kirchen in der Ukraine und auch in Rußland:

Gib ihnen den Geist der Einheit, damit sie mit ihrem Friedenszeugnis den Menschen beistehen können.

Gott , erbarme dich.

 

In der Stille legen wir dir ans Herz, was uns bewegt:

Wir bitten um ein stilles Gebet.

Wer möchte, kann gern vorkommen und eine Kerze anzünden.

Gott, wir bitten dich für uns selbst, die wir allein hilflos sind gegenüber der Gewalt des Krieges.

Hilf uns zu erkennen, was wir selbst zum Frieden beitragen können.

Auf dich und die Kraft des Geistes vertrauen wir.

An Stelle eines gesungenen Liedes würden wir den Text gern vorlesen:

Gib Frieden, Herr, gib Frieden, die Welt nimmt schlimmen Lauf. Recht wird durch Macht entschieden, wer lügt, liegt obenauf. Das Unrecht geht im Schwange, wer stark ist, der gewinnt. Wir rufen: Herr, wie lange? Hilf uns, die friedlos sind.

Gib Frieden, Herr, wir bitten! Die Erde wartet sehr. Es wird so viel gelitten, die Furcht wächst mehr und mehr. Die Horizonte grollen, der Glaube spinnt sich ein. Hilf, wenn wir weichen wollen, und lass uns nicht allein.

Gib Frieden, Herr, wir bitten! Du selbst bist, was uns fehlt. Du hast für uns gelitten, hast unsern Streit erwählt, damit wir leben könnten, in Ängsten und doch frei, und jedem Freude gönnten, wie feind er uns auch sei.

Gib Frieden, Herr, gib Frieden: Denn trotzig und verzagt hat sich das Herz geschieden von dem, was Liebe sagt! Gib Mut zum Händereichen, zur Rede, die nicht lügt, und mach aus uns ein Zeichen dafür, dass Friede siegt.

Zum Abschluß des heutigen Friedensgebetes wollen wir gemeinsam das „Vaterunser“ sprechen.

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Gott segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt.

Gott lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.

Gott behüte unseren Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Amen

Wir laden sie ganz herzlich zum Friedensgebet am nächsten Donnerstag ein und wünschen Ihnen

bis dahin „Bleiben sie behütet“.

Als Ermutigung für die kommenden Tage möchten wir Ihnen einen Spruch mit auf den Weg geben.

(Austeilung der Spruchzettel an alle Mitbeter)

“ Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, soll Martin Luther einst gesagt haben.

 

Sigrun und Hartmut Zahn, Stefan Werner,  Claudia und Hartmut Schlegel

 

 

 

 

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Friedensgebete in der Mannichswalder Kirche – Einladung

Friedensgebete in der Mannichswalder Kirche – Einladung

„Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht.“

Apg.18.9

 

Der Überfall auf die Ukraine hat bei uns Entsetzen, Trauer und Hilflosigkeit ausgelöst.

Wir suchen nach Hilfe und Hoffnung.

Wir möchten uns mit Ihnen auf diesen Weg machen und gemeinsam den Schöpfer dieser wunderschönen Erde, unseren himmlischen Vater, intensiv um Hilfe bitten.

 

Vom  10.März 2022   bis zum   14.April 2022

findet an  jedem Donnerstag 

um 18 Uhr in der Mannichswalder Kirche ein Friedensgebet statt.

 

Nach einem gemeinsamen Gebet können Sie in der Stille alle Ängste, Sorgen, Bitten und allen Dank persönlich vor Gott bringen und wenn sie möchten, ein Teelicht entzünden. Das gemeinsame „Vater unser“ beendet die Andacht.

Haben Sie Anregungen,Vorschläge, neue Ideen, dann sprechen Sie uns bitte an.

Sprechen Sie auch Nichtchristen an, um Ruhe, Tröstung und Ermutigung bei uns zu finden. Alle sind herzlich willkommen.

 

Für Rückfragen steht als Ansprechpartnerin bereit:

Claudia Schlegel,Mannichswalde, Tel: 0172 28 66 204

Die Kirche ist unbeheizt.

Es gelten die zu dem entsprechenden Zeitpunkt aktuellen Coronaregeln.

 

 

 

 

 

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Friedensgebete in der Wettelswalder Kirche – Einladung

Friedensgebete in der Wettelswalder Kirche – Einladung

Psalm 50.15   -und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen.

Der Überfall auf die Ukraine hat bei uns Entsetzen, Trauer und Hilflosigkeit ausgelöst.

Wir suchen nach Hilfe und Hoffnung.

Wir möchten uns mit Ihnen auf diesen Weg machen und gemeinsam den Schöpfer dieser wunderschönen Erde, unseren himmlischen Vater, intensiv um Hilfe bitten.

 Vom  03.März 2022  bis zum 14.April 2022  findet an jedem Donnerstag um 17 Uhr  in der Wettelswalder Kirche ein Friedensgebet statt.

Nach einem gemeinsamen Gebet  können Sie in der Stille alle Ängste, Sorgen, Bitten und allen Dank persönlich vor Gott bringen und wenn sie möchten, ein Teelicht entzünden. Das gemeinsame „Vater unser“ beendet die Andacht.

Haben Sie Anregungen,Vorschläge, neue Ideen, dann sprechen Sie uns bitte an.

Bilden Sie Fahrgemeinschaften, damit auch Beter von den anderen Orten zu uns kommen können. Sprechen Sie auch Nichtchristen an, um Ruhe, Tröstung und Ermutigung bei uns finden zu können. Alle sind herzlich willkommen.

Vielleicht können Sie an Ihrem Ort ebenfalls die Kirche öffnen?

Für Rückfragen steht als Ansprechpartnerin bereit:

Katrin Köhler, Wettelswalde, Tel: 034496 60706

Die Kirche ist unbeheizt.

Es gelten die zu dem entsprechenden Zeitpunkt aktuellen Coronaregeln.

 

 

 

 

 

 

Posted by Mannichswalde in Thonhausen, Vollmershain, Wettelswalde